Das Miiverse wird Nintendos Soziales Netzwerk für Wii U, in dem sich Freunde und Fremde über Spiele und alle anderen Themen austauschen können. Nintendo will damit nicht nur den Online-Fokus seiner neuen Konsole unterstreichen, sondern vor allen Dingen immer ein Gemeinschaftsgefühl beim Spielen vermitteln.
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Dabei wird das Miiverse aber nur Menschen zugänglich sein, die auch über die Wii U-Konsole ein Konto besitzen. Damit ist das Soziale Netzwerk gewissermaßen eine eigene kleine Welt ohne Verbindungen ins große Internet, wo Giganten wie Facebook, Twitter und mit ihnen hunderte Millionen potentieller Nutzer sich tummeln. Wie Laurent Fisher von Nintendo of Europe jetzt in einem Interview klarmacht, wird diese Abgeschlossenheit sich auch in fehlenden Konnektivitäten zu existierenden Diensten äußern.
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Es wird demnach nicht möglich sein, Status-Updates gleichzeitig im Miiverse zu posten und sie direkt zu Facebook oder Twitter übertragen zu lassen. Gleichzeitig werden auch Tweets oder Facebook-Posts nicht im Miiverse zu sehen sein. Und auch eine Facebook- oder Twitter-App, die unabhängig vom Miiverse auf der Konsole funktionieren, will Nintendo nicht für Wii U anbieten. "Mehrere Geräte, die ich besitze, lassen sich schon mit Facebook verbinden - wozu auch noch Wii U?", fragte Fisher im Interview.
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Was Nintendo allerdings langfristig (jedoch noch nicht zum Launch plant), ist eine browserbasierte Version des Miiverse. So soll das Soziale Netzwerk von jedem Gerät aus zugänglich werden, das Zugang zum Internet hat.



Kommentiert von Kevin (Gast)





